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Remise de don à l’association Handi’chiens – Spende für den Verein

Le dimanche 10 décembre 2017, lors d’un déjeuner au restaurant ” AU CHEVAL NOIR” à HOENHEIM, la Commanderie d’Alsace de l’Ordre International des Anysetiers, avec le concours de l’ACEF du Bas-Rhin et la BPALC, a remis un don de 3.000 €  à l’association HANDI’CHIENS.

Letzten Sonntag am 10. Dezember hat, bei einem Mittagessen im Restaurant „zum schwarzen Pferd“ in Hoenheim, die Commanderie d’Alsace des internationalen Ordens der Anysetiers, mit der Teilnahme der ACEF vom „Bas-Rhin“ und der Bank BPALC einen Scheck in Höhe von 3000€ dem verein „Handi’chiens“ überreicht.

Photo DNA – FR. HERR

                                                                          

Cette association recueille des fonds pour l’éducation de chiens d’éveil et d’assistance pour des enfants ou des personnes handicapées, en fauteuil roulant ou encore des chiens d’accompagnement social pour les maisons de retraites, voire des chiens de détection de crises d’épilepsie.

Dieser Verein sammelt Geld für die Ausbildung von Entwicklungshunde und Beistandhunde für Kinder oder behinderte Personen im Rollstuhl oder Begleithunde im Altersheim und auch Aufspürungshunde von epileptische Anfälle


Cette association finance des familles d’accueil qui, pendant 16 mois feront la première éducation du chien, puis pendant 6 mois ce seront des professionnels de HANDI’CHIENS qui prendront le relais. Il faut savoir que la formation d’un chien d’éveil coûte entre 12.000 et 15.000 €. 

Dieser Verein unterstützt finanziell Empfangsfamilien die sich 16 Monate lang einer ersten Ausbildung des Hundes annehmen. Danach sind es Professionelle die 6 Monate lang die Ausbildung fortsetzen und vollenden. Solch eine Ausbildung kostet zwischen 12000 und 15000 Euros.


Quatre centres existent en France. Celui du Val de Loire à Vineuil, effectue la formation spécifique des chiens d’éveil pour les enfants atteints de troubles autistiques, comme Zoé. Ce sera un Labrador ou une Golden qui sera attribué à cette petite autiste âgée de 7 ans, mais le choix ne se fera que lorsque la fillette sera en stage avec ses parents à la fin de la formation des chiens. La fillette retrouvera, sans nul doute, le sourire avec son nouveau compagnon de vie.

Es gibt vier Ausbildungscenter in Frankreich. Der Center vom „Val de Loire“ in Vineuil ist spezialisiert in der Ausbildung von Entwicklungshunde für autistische Kinder sowie Zoé.
Für dieses 7 jährige Mädchen wird es entweder ein Labrador oder ein Golden sein. Die Endentscheidung  wird erst dann getroffen wenn das Mädchen mit seinen Eltern bei einem Praktikum an der Endausbildung der Hunde teilgenommen hat. Danach wird das Mädchen ganz ohne Zweifel sein Lächeln mit dem neuen Lebensgefährten wieder finden.


Les Anysetiers et leurs amis ont bravé le mauvais temps et la neige pour participer à cette belle manifestation. La remise de don à cette œuvre caritative a été fortement appréciée, d’autant que les fonds serviront à former un chien d’éveil pour aider une petite fille qui en a tant besoin !  

Die Anysetiers und ihre Freunde haben dem Schlechten Wetter und Schnee getrotzt um bei diesem Ereignis Teil zu nehmen. Die Spende Übergabe bei dieser Wohltätigkeit wurde sehr geschätzt da das Geld an die Ausbildung eines Hundes geht, das dieses Mädchen so dringend braucht.


Il faut souligner la présence d’amis venus de loin : de Stuttgart (Allemagne) et de la Meuse… sans oublier tous ceux qui sont venus du Nord et du Sud de la région. Ils ont parcouru des kilomètres sous une tempête de neige, échappant de justesse aux glissades sur l’autoroute, frôlant l’accident. Nous les remercions chaleureusement pour leur présence aux côtés de notre Commanderie.

Die Anwesenheit von Freunde die von weither angereist sind ist besonders zu betonen:
Die aus Stuttgart in Deutschland, aus der Meuse in Frankreich und all die Jenige vom Norden bis Süden der Region. Unter Schneesturm mit Rutschgefahr und Unfallrisiken haben sie auf der Autobahn Kilometer zurückerlegt um mit der Commanderie an diesem Tag teilzunehmen. Dafür sind wir ihnen unendlich dankbar


Nous avons vécu des moments très émouvants, avec des yeux remplis de larmes, des voix pleines de sanglots lors des discours.
Oui, nous sommes fiers d’être Anysetiers, lorsque nous pouvons répandre autour de nous, un peu de baume au cœur à celles et ceux qui en ont tant besoin

Es waren für Alle sehr bewegende Momente, mit mancher Träne in den Augen und Schluchzen in den Reden.
Ja, wir sind stolz Anysetiers zu sein wenn wir um uns herum ein wenig Balsam in die Herze Denjenigen die es so benötigen säen können.

Les Dernières Nouvelles D’Alsace se firent largement l’écho de cette manifestation.
Die lokale Zeitung berichtete ausfürlich über dieses Ereignis 


Foto: Vorführung der Fähigkeiten von Gaj mit der Beihilfe von Touria die als Gast die Rolle der Testperson übernahm, dies alles unter den Befehlen von Patrick Wissen, der Trainer des Hundes 


Die Commanderie d’Alsace des internationalen Ordens der Anysetiers, mit anderen Partner brachten ihre Unterstützung dem Verein Handi’chiens“. Eine junge Autistin wird bald die Freude haben ihren Hund zu empfangen.
Letzten Sonntag am 10. Dezember, haben Patrice Foures, von der Meuse, Bezirkvorsitzender der Volksbank in Begleitung seiner Ehefrau sowie etwa 20 Personen, darunter Walter und Gabi aus Stuttgart, der Einladung des chapitre der Commanderie d’Alsace zugesagt.
Es war ein schöner Freundschaft – und Solidaritätsmoment wo es, während eines Mittagsessen, darum ging eine Spende an den Hundeausbildungsverein für behinderte Personen „Handi’chiens“zu übergeben.
Diese Spende in eine Beihilfe zur Anschaffung eines Labradors oder Golden-Retriever für Zoé, eine 7 jährige Autistin aus der Gegend von Woerth im Elsass.
Dank der Edelmut der Commanderie d’Alsace, der ACEF(*) und der BPALC(**) wurde ein Check in Höhe von 3000€ übergeben, eine wertvolle Hilfe für den Verein.
In der Tat wird ein Beistandshund oder Entwicklungshund einer unter Behinderung leidenden Person anvertraut. Dafür muss der Hund zwei Jahre lang erzogen werden. In dieser Zeit muss er 52 Kommandos erlernen bevor er nach zwei Wochen Anpassung der behinderten Person übergeben wird. Das alles erzeugt einen Preis von 12 000 bis 15 000 € pro Hund.
Der Hund fängt die Emotionen und das Empfinden des Kindes auf.
Nach einigen Einführungsworte des Grand Maistre der Commanderie, Roger Osswald, ging das Wort an Patrick Wissen, regionaler Zuständige von Handi’chiens, der der während 23 Jahre bei der Gendarmerie Nationale Hundeführer war, begleitet von Gaj, einem .tollen 6-Jährigen  Golden-Retriever der dazu gebracht ist, im Altersheim zu arbeiten.
Patrick Wissen erwähnte die Tugenden die ein Entwicklungshund besitzen muss.
Der Hund, ausgezeichnete empfindsame Unterstützung für das behinderte Kind, ist ein Schwamm für die Emotionen und das Empfundene sowie ein stabiler Bzugspunkt für ihn.
Er wurde von den Emotioenn überwältigt als er von Zoé Sprach, mit der er einen ersten Kontakt aufgenommen hat.
Die Kleine hatte praktisch keinen Austausch mit der Umwelt ausser mit dem Hund der Familie der leider vor kurzem Starb.
Auf einer Zeichnung für die Eltern sieht sie sich in einem Käfig eingeschlossen und sieht den Hund als Befreier.
Nach der Checkübergabe, hat Patrick Wissen eine Vorführung der Fähigkeiten des Hundes, in Anwesenheit einer geistesbehinderte Person, gemacht.
Touria Hafdi, eine der anwesenden Personen übernahm die Rolle der Testperson.
Gaj war von seiner Aufgabe so begeistert dass er den Ordnungen sogar vorgriff.
Was für ein wunderbares Einverständnis zwischen ihm und sein Meister Patrick!
Zoé muss nun geduldig bis zum Ende der Ausbildung ihres Hundes warten und danach wird nach der Anpassungszeit entschieden ob Labrador oder Golden

(*) Association pour le crédit et l’épargne des fonctionnaires – Kredit und Spakasse für Staatsangestellter
(**) BPALC Banque Populaire d’Alsace Lorraine Champagne – Volksbank Elsass-Lothringen-Champagne

Die Innung der Anysetiers des Königs besteht seit 1263. Der Sternanis, ihr Wahrzeichen, war für seine Geschmackstugenden und therapeutische Eigenschaften bekannt.
Der Verien der Anysetiers des Königs wurde im Jahre 1955 gegründet
um die Traditionen der Innung wieder erleben lassen, um die Kultur und Moralwerte der modernen Zivilisation befördern.

Die Aktiven Anysetiers sind nahezu 4600 in der ganzen Welt verteilt.

Jedes neue Mitglied wird gefördet, abgesehen von seiner Rasse, seines Geschlechts, seiner soziale oder politische Angehörichkeit und jede berufliche Tätigkeit ist vertreten.
Das Leitmotiv: Eine Person guten Willens zu sein mit einem Brüderlichkeitsgeist und Sinn für Solidarität und Nächstenliebe zu den Ärmsten.
Im Laufe des Jahres 2016 haben die Commanderien 280000 € an verschiedene soziale Weke, im Rahmen ihrer sozialen und menschenfreundliche Tätigkeiten,
verteilt.
Die Commanderie d’Alsace, vor 53 Jahre gegründet, zählt 25 Mitglieder.

                                                                                                    


                                                                                                 votre Prevost Imagier
                                                                                                 Raymond

Sortie choucrouterie – Das Sauerkraut im Elsass

Nous avons été une joyeuse bande d’Anysetiers et d’amis,
certains venus de Stuttgart et de Saarbrücken…  preuve, s’il en fallait,
que l’ambiance de la Commanderie d’Alsace est appréciée !

                                    

Wir waren eine lustige Anysetiersgesellschaft,
unter dessen auch Mitglieder aus Stuttgart und Saarbrücken,
Beweis dass die Stimmung in der Commanderie d’Alsace geschätzt wird
.

Nous nous sommes retrouvés,                                Natürlich trafen wir uns zu einem
bien sûr autour d’une choucroute,                         Sauerkrautmenu in dem sehr schönen
dans la très belle auberge LE CHOU’HEIM        Gasthof  “Le CHOU’HEIM” in
à
KRAUTERGERSHEIM                                         Krautergersheim mit, wie gewohnt,
où le rire était présent !                                            dem Lachen als Gast.

Nous ne nous sommes pas levés de table avant d’avoir entonné
“savez-vous planter les choux…”

Les premières notes furent données
par Roger avec son harmonica


Zum Abschluss dieses Essens dürfte das Lied “savez-vous planter les choux”  
( könnt ihr Kohl pflantzen) nicht fehlen
und Roger gab den Ton an
mit seiner Mundharmonika
( auf elsässisch: SCHNUFFELRUTSCH)

Ensuite, nous nous sommes rendus à la Choucrouterie LEPIC à MEISTRATZHEIM où, après moult explications au cours de la visite de cette entreprise et après avoir dégusté le chou sous différentes variantes de recettes, nous ne verrons plus les choux dans les champs et dans nos assiettes de la même façon !



Danach ging es nach Meistratzheim zur Besichtigung der Sauerkrautfabrik LEPIC.
Nach zahlreichen Erläuterungen während dieses Besuches, mit Kosten von Sauerkraut in verschiedenen Zubereitungsarten, werden wir dieses Gemüse auf den Feldern und auf
unserem Teller mit einem anderen Auge betrachten.

Nous nous sommes quittés, satisfaits et heureux de cette belle journée ensoleillée, qui a permis de tisser de nouveaux liens d’amitiés.

Zufrieden und glücklich nach diesem
wunderschönen sonnigen Tag,
verabschiedeten wir uns
 
mit neuen Freundschaften im Herze.



         ↑Un grand merci à notre ami Walter pour sa contribution photographique 
                       Besten Dank an unseren Freund Walter für seinen fotigrafischen Beitrag


Après cette journée “Gastro-(agri)Culturelle”  
                                  plus personne ne doit  
pédaler dans la choucroute  

Nach diesem “kulina-kulturellen” Tag   
              muss keiner mehr “im Sauerkraut in die Pedale treten”   
(französicher Ausdruck der bedeutet: nicht vorwärts kommen)  


                                                                                  


                                                     votre Prévost Imagier Raymond

Chapitre Magistral 30 septembre 2017

Petite astuce: Passez la souris sur certaines photos
kleiner Trick : Fährt mit der Maus über manche Bilder

      

                                      

Le 52ème Chapitre Magistral de la Commanderie d’Alsace
de l’Ordre International des Anysetiers
s’est tenu le 30 septembre 2017
à l’Hostellerie “Rosenmeer” à Rosheim

Der 52. Chapitre Magistral
der Commanderie vom Elsass
des internationalen Ordens der Anysetiers
fand am 30. September 2017 in der Hostellerie Rosenmeer in Rosheim statt
 

Dame  Martine DÉSIRANT,  Chancelier de la Région VI – Europe du Nord –  Nord-Est, Déléguée du Grand Conseil de l’Ordre International des Anysetiers, nous a honorés de sa présence, ainsi que Alex SULKOWSKI,  Grand Maistre du Duché de Luxembourg, Vice Chancelier  de la région VI   Europe du Nord –  Nord-Est, de même que les Grands-Maistres et Dignitaires des Commanderies de CHAMPAGNE – de COLOGNE – de l’EUREGIO  – de FRANCHE COMTE – du GRAND-DUCHÉ de LUXEMBOURG – du LYONNAIS – de PENTHIEVRE en ARMOR –  de la Région RHEIN RUHR – de la SARRE et du VAL DE METZ

Dame Martine Désirant, Kanzlerin der VI. Region – Nordeuropa – Nordosten, Vertreterin des grossen Rates des internationalen Ordens der Anysetiers hat uns durch Ihre Anwesenheit geehrt, sowie Alex Sulkowski, Grand Maitre des Grossherzogtum Luxemburg, Vicekanzler der VI. Region – Nordeuropa – Nordosten und die Grands Maitres und Würdenträger der Commanderien Champagne, Köln, Euregio, Franche-comté, Grossherzogtum Luxemburg,  Lyonnais, Penthievre in Armor, Rhein-Ruhr, Saarland und Val de Metz

Les festivités ont débuté vendredi soir
dans la très belle Winstub de L’Hostellerie Rosenmeer,
où l’auteur compositeur et interprète Bernard BIECHEL,
accompagné de son organiste Philippe HIEBEL,
nous ont fait faire quelques pas de danse lors d’un repas bien Alsacien


Die Festlichkeiten begannen
schon Freitag Abend
in der schönen Winstub
der Hostellerie Rosenmeer.


Der Komponist und Interpret Bernard Bichel, begleitet von seinem Organisten Philippe Hiebel, ermöglichte uns einige Tanzschritte wärend des typisch elsässischen Abendessen.


Le lendemain matin, la traversée des vignobles sous un soleil radieux, nous a emmenés jusqu’à la Manufacture des Armes Blanches à KLINGENTHAL où le guide, petit-fils du dernier graveur y ayant œuvré, nous a expliqué avec verve et passion l’origine de cette Manufacture dans cette vallée. L’intéressement était tel, que nous n’avons pas vu le temps passer.

Am nächsten Morgen, führte uns der Bus durch die Weingegend unter einer strahlenden Sonne, bis zur Hiebwaffen Manufaktur im Klingenthal. Der Gästeführer und Enkel des letzten Stechers dieser Stätte erleuterte uns mit Leidenschaft den Ursprung dieser Manafaktur in diesem Tal. Das Interesse war so gross dass die Zeit von uns lief.



Le déjeuner nous attendait dans une
sympathique a
uberge à Rosheim où
nous nous sommes
retrouvés autour
d’une table avec la bonne
humeur
comme compagnie.

In einem sympatischen Restaurant von
Rosheim verlief  das Mittagessen
in der üblichen
gute Stimmung.

Le soir, lors de la cérémonie d’Intronisation, cinq postulants ont été adoubés. Le Chapitre Magistral  a été suivi d’un apéritif servi dans les caves du nouveau Maistre Anysetier, Chef Étoilé Hubert MAETZ, qui nous a concocté un dîner délicieux. Les vins, ceux de sa cave bien sûr… étaient divins.


Abends, am Chapitre Magistral wurden fünf neue Mitglieder inthronisiert
Ein Aperitif in der Weinkellerei des frisch ernannten Maitre Anysetier
und Sternekoch Hubert Maetz gab den Auftakt zu dem gastronimischen Dinner, dazu die köstliche Weine, natürlich aus seinem eigenen Keller

Après avoir fait tournoyer la robe des dames, la plupart des convives n’avaient qu’à monter l’escalier ou prendre l’ascenseur pour rejoindre leur chambre. 

 

Nachdem die Frauen Ihre Abendkleider beim Tanz schwingen liesen, hatten die Meisten nur eine Treppe zu besteigen um auf ihr Schlafzimmer zu gelangen

Dimanche matin, toujours sous un ciel bleu, départ pour le “Mont Sainte Odile”, mont Vosgien situé à Ottrot, à 764 mètres d’altitude. La Plaine d’Alsace était à nos pieds et la vue s’étendait jusqu’à la Forêt-Noire. Le déjeuner pris dans le couvent, ne nous aura pas permis de rencontrer l’une des douze religieuses qui y vivent encore.
Une guide, pleine de vie, nous a fait visiter l’abbaye de Hohenbourg, site de pèlerinage fondé par Sainte Odile, Patronne de l’Alsace.


Am Sonntag Morgen, in Begleitung  einer herrlichen Sonne, startenten wir zum Odilenberg, ein Vogesenberg in 764 Höhe bei Ottrott. Die ganze elsässische Ebene lag uns zu Füße mit einem Blick bis zum Schwarzwald.

Das Mittagessen zwischen den Mauern des Klosters war die Einleitung zur Besichtigung der Abtei von Hohenburg, eine Pilgerstette von der heileigen Odile gegründet. Eine interessante Besichtigung, Dank einer lebensfreudigen Fremdenführerin.






 
                              

Cette belle journée se clôtura autour de l’incontournable spécialité alsacienne.

la TARTE FLAMBÉE

Zum Abschluss des Tages gab es die umungängliche Spezialität des Elsasses,

den FLAMMENKUCHEN

Sur le chemin du retour, Roger nous a joué quelques airs sur son harmonica,
mettant une ambiance dans le bus… et dans le hall de l’hôtel.
C’est sur l’air de “ce n’est qu’un au revoir, mes frères” que nous nous sommes quittés.

Heureusement que la famille MAETZ est compréhensive. Elle sait à présent que les membres de la Commanderie d’Alsace de l’Ordre International des Anysetiers sont des joyeux lurons, qui savent recevoir avec gaieté et dans la bonne humeur.

Wärend der Rückfahrt, hat Roger zur guten Stimmung im Bus mit seiner Mundharmonika beigetragen, bis hin in die Lobby des Hotels.
Das Lied “es ist nur ein Aufwiedersehen” war der Ausklang diese Chapitre 2017.
Zum Glück ist die Familie Maetz verständnisvoll. Sie weiss nun dass die Mitglieder der Commanderie des Elsasses des internationalen Ordens der Anysetiers eine lustige Bande bilden, die fröhlich zu empfangen weiss

Soleil alsacien et chaleur de l’amitié ont fait de ce
Chapitre Magistral une vraie réussite.

Un reporatge dès le lendemain dans les Dernières Nouvelles
d’Alsace témoigna de cette réussite

 

Die elsässische Sonne und die Wärme der Freunschaft machten aus diesem Chapitre Magistral einen tollen Erfolg.

Die Elsäsische Zeittung berichtete
schon den Tag danach über diesen Erfolg
 

                                                  

                                                                          
                                                                                 

                               

 
                                                             Aniscalement votre
                                                                               Raymond

Visite des cafés Henri – le café par ses grains

L’ensemble des cafés y nait 

30 juin 2017 / 30. Juni 2017 

 
La commanderie d’Alsace de l’ordre

International des Anysetiers a visité

avec ses amis, les Cafés Henri à Hoerdt

Die Mitglierder der Commanderie d’Alsace

des internationalen Ordens der Anysetiers   

und ihre Freunde trafen sich in Hoerdt zur 

Besichtigung der Kaffeerösterei “Henri”   


Dorénavant, nous savons tout sur les différentes
origines du café, de la plantation à la tasse



 Nun kennen wir alles von den unterschiedlichen Herkünfte der Kaffeebohnen, von der Plantage
bis zur Tasse



     

    

Une visite très instructive qui a plu
à tous grâce 
aux explications d’un « caféologue » averti

Eine sehr lehrreiche Besichtigung die Allen
gefiehl,
dank den Erläuterungen eines
aufgeklärten “Kaffeeologe”




                                        

 

 

La visite du site nous a également permis de découvert une collection de plus de 200 machines à café de différentes époques.

Zur Entdeckung des Betriebes, gehörte auch eine Sammlung von über 200 Kaffeemaschinen aus verschiedenen Epochen



          


des plus anciennes…….

von den Ältesten…….


 

 

…….. aux plus modernes

……. bis zur High-Tech




   

…et nul n’a pu résister à la
tentation après
la séance
de dégustation





…und keiner konnte der Versuchung, nach dem Verkosten widerstehen


La photo de groupe 
témoigne du degré   
de 
satisfaction des 
participants 

après cette visite 

Das Gruppenbild 

nach der 
Besichtigung  
bezeugt die  
Genugtuung der 

Teilnehmer  

Ensuite, nous avons déjeuné dans un restaurant et passé ensemble un agréable moment de retrouvailles.

 

 

 

Danach haben wir angenehme Momente mit einem Mittagessen im Restaurant verbracht

Nous avons terminé la soirée chez le Grand Maistre qui a invité
tous les participants à un dîner improvisé qui s’est terminé tard…
très tard car de joyeux lurons nous ont fait oublier l’heure !

 

 

Zum Ausklang des Tages lud uns unser Grand Maitre zu sich ins Wineckerthal
wo wir ein improvisiertes Abendessen geniessen konnten.
Es ging so bis spät in die Nacht dank manch
fröhlicher Gesellen die uns die Zeit vergessen liessen


Un peu d’humour ?

Quizzzzz

Mais qu’a fait Henry
chez cafés Henri?
 


Il a pris un
café Henri, Henry et…..

comme tout le monde

Henri en rit

à bientôt les amis, pour d’autres aventures


6 Mai 2017 / 6. Mai 2017 – La nature à notre porte / Die Natur vor unserer Tür


La Commanderie d’Alsace de l’Ordre International
des Anysetiers a  proposé une sortie “nature”.
Die Commanderie d’Alsace des internationalen Ordens der Anysetiers hat zu einem Naturausflug eingeladen

Au bord du Grünwasser

La petite faune de nos Tritonforêts, que nous
connaissons
peu ou pas, nous a été  dévoilée
par un expert de
l’Association de la Protection
de la faune et flore de Haguenau.

Wir haben an diesem Tag eine für uns wenig
oder unbekannte Fauna unserer Wälder entdeckt,
geführt von einem Experten des Vereines zum
Schutz der Fauna und der Flora von Haguenau



Cette association s’attache à la préservation
de la biodiversité du massif forestier,
des populations
animales et de l’entretien
des milieux menacés,
en collaboration
avec les pouvoirs locaux.

Elle organise régulièrement des
sorties pédagogiques. 

Depuis sa création, ses objectifs
sont inchangés :

INFORMER, SENSIBILISER, ET
TRANSMETTRE LE RESPECT DE LA              NATURE

Au bord de l'étang
Es liegt besonders am Herze dieses Vereines die biologische Vielfalt unserer Wälder und deren Fauna zu erhalten sowie den
Unterhalt des bedrohten Waldkomplexes
in Zusamenarbeit mit den Behörden
zu gewährleisten.
Seit seiner Gründung veranstaltet
er regelmässig pädagogische Führungen und sein Ziel bleibt unverändert:

INFORMIEREN, SENSIBILISIEREN, UND     RESPEKT V0R DER NATUR                            ÜBERMITTELN


Groupe 1Par une magnifique matinée                ensoleillée, notre sympathique
herpetologue nous a fait partager sa passion en nous faisant découvrir des endroits où la nature est            préservée, où elle règne en silence et en beauté, où les animaux sont rois !


 

An diesem sonnigen Vormittag hat unseser sympathischer Herpetologe seine Leidenschaft mit uns geteilt indem er uns in verborgene Ecken begleitete, wo die unberührte Natur in Stille und Schönheit herrscht  und wo die Tierwelt König ist.

                                               Et comme d’habitude, nous avons terminé cette “leçon de choses” dans la bonne humeur
                                                                et les rires
autour d’une table dans un coin idyllique de la forêt !

                                          Und wie immer beendete sich dieser Anschauungsunterricht in guter Laune und Lachen
                                                                 in einem Gasthof in einer idyllischen Ecke mitten im Walde.

au restaurant

                                                                                                                                                                
                                                                                                                                                                Notre guide du jour
                                                                                                                                                                 Unser Tagesführer

Gérard Schall    

                                                                                                                                                
                                                                                                                                                                      
Gérard Schall

   Pour finir :          La journée d’un coup d’oeil
  Zum Schluss:     Der Tag auf einen Blick        

                                                                                                                   
                                                         Groupe 1                                                                                                                                                                                                                                                                                        

 


Assemblée Générale du 25 mars 2017

Visite du musée de la batellerie à Offendorf

et repas au restaurant du moulin à la Wantzenau 

Au coeur d’un village de pêcheurs: la péniche Cabro.
A Offendorf, village fleuri des bords du Rhin, on est batelier de père en fils depuis des générations.

L’activité batelière se développa à Offendorf jusqu’à employer près de 600 personnes en 1960, soit le tiers de la population du village. La route et le chemin de fer ont eu raison de cet essor, si bien qu’il n’y avait plus que 4 artisans mariniers en 2000.

Construite en 1931, la péniche nommée CABRO a été sauvée du “déchirage” et reconvertie en musée. Nous y avons découvert les joies et les contraintes de la vie sur l’eau, le quotidien à bord, l’évolution des techniques, le chargement et la reconversion, une véritable déchirure. Des guides passionnés nous ont fait vivre cette époque aujourd’hui disparue.

Ensuite, nous nous sommes rendus chez Philippe Clauss, au MOULIN DE LA WANTZENAU, où nous attendait un dîner qui, comme toujours, a su régaler tous les palais. 

De nouvelles personnes ont voulu découvrir notre Commanderie et se sont jointes à nous pour cette journée où la bonne humeur et la convivialité ont été présentes.

Mitten in einem Fischerdorf ruht der Frachtkahn “CABRO”

In Offendorf, in einem mit blumen geschmücktes am Rhein liegendes Dorf, ist man Schiffer von Vater zu Sohn  seit Generationen.

Die Binnenschifffahrt hat sich in Offendorf entwickelt und zählte im Jahre 1960 bis zu 600 Leute, was ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Dorfes bedeutet.

Die Strasse und die Eisenbahn haben diesem Aufschwung ein Ende gesetzt, so dass es nur noch vier Schiffer im Jahre 2000 gab.

Das Frachtschiff CABRO, aus dem Jahre 1931 wurde vom Abwracken gerettet und in ein Museum umgewandelt.

Darüber haben wir vieles über die Freuden und Zwänge des Lebens auf dem Wasser erfahren, über das alltägliche Leben an bord oder noch über die technische Entwicklungen, die Fracht und die Umschulung, wass einige Tränen hervorrief

Leidenschaftliche Museumsführer haben uns diese, heute vergangene Zeit, wieder erleben lassen.

 

Danach begaben wir uns ins Restaurant « au Moulin de la Wantzenau » wo uns Philippe Clauss, wie immer, mit einem köstlichen Abendmenu den Gaumen erfreute.

 

Neue Leute, die unsere Commanderie entdecken wollten, haben sich uns an diesem Tage, wo gute Stimmung und Geselligkeit von Regel waren, angeschlossen

Les anysetiers au musée Vaudou


Le Vodou, vient d’où?

La Commanderie d’Alsace de l’Ordre International
des Anysetiers a proposé le 17 février 2017 une sortie
hors du commun !
Les Maistres Anysetiers, accompagnés de leurs amis
et sympathisants, ont visité le Musée Vodou à
Strasbourg, unique en son genre, car il héberge
la plus importante collection privée d’objets vodou
ouest-africains au monde.
Nous avons découvert une culture méconnue et
une philosophie de vie encore pratiquées aujourd’hui.
De nombreux objets insolites sont
 présentés dans
un écrin exceptionnel : l’ancien château d’eau de la gare
de Strasbourg construit en 1878, inscrit au titre
des monuments historiques depuis 1984.
Celles et ceux qui sont encore actifs nous ont rejoints
au restaurant pour un dîner, 
qui lui aussi,
est sorti de l’ordinaire!
De nouvelles rencontres et la bonne humeur, 
comme à chaque rencontre anysetière, faisaient 
partie du programme.
Notre immense joie est de voir que la jeunesse
prend plaisir à nos sorties et intègre la Commanderie.
Nous nous sommes séparés sur la promesse
de se revoir bientôt 

 

Wo du Voodoo triffst

Am 17.Februar hat die Commanderie d’Alsace des   internationalen Ordens der Anysetiers zu einem aussergewöhnlichen Treffen geladen.
Die Maitres Anysetiers haben, in Begleitung ihrer Freunde und Anhänger, das einzigartige Voodoomuseum von Strassburg besucht.
Es beherbergt die grösste Privatsammlung der Welt von Voodoogegenstände aus Westafrika.
Eine unbekannte Kultur und eine noch heute praktizierte Lebensphilosophie erschienen vor unseren Augen.
Ein alter Wasserturm des Strassburgers Banhofs aus dem Jahre 1878, der seit 1984 unter Denkmalschutz steht, dient als besonderes Ecrin für viele seltsame Gegenstände.
Nach dieser Besichtigung haben sich, die noch berufstätigen Mitglieder uns in einem Restaurant angeschlossen um ein nicht weniger ungewöhnliches Abendessen zu geniesen.
Wie immer bei diesen Anysetiers Treffen waren neue Begegnungen und gute Laune an derTagesordnung.
Besonders erfreut hat uns die Anwesenheit junger Leute die der Commanderie beitreten.
Zum Abschied haben wir uns ein baldiges Wiedersehren
versprochen

 


Crédit photos:
Mathias Wagner

une sortie toute en douceur… – les douceurs du chocolat !

   Soyez de votre époque, tous à vos tablettes… Tablette de chocolat  

…… de chocolat

Le vendredi 9 Décembre 2016,
la Commanderie d’Alsace de l’Ordre International des Anysetiers
propose une visite au cœur de l’atelier de Jacques Bockel,
pour partager sa passion avec le chocolatier-créateur.
Nous découvrirons les origines du cacao et apprendrons les secrets de fabrication de cette gourmandise.
Avec une projection, nous serons en immersion totale dans une plantation de cacaoyers et saurons tout sur l’origine des grands chocolats.                                              
Et selon les conseils avisés du  maître chocolatier, 
nous sélectionnerons notre type de chocolat (lait, noir ou blanc),
pour incorporer les ingrédients de notre choix (noisettes, amandes, pistaches, riz soufflé, etc..) et pourrons ainsi créer notre propre tablette.
 

Nous prolongerons ce bon moment
par un repas convivial dans un restaurant sympa !

 

 

 

 

Hallo Freunde ! Na ! wie wär’s mit Schokolade-Gedanken ? 

Ein Besuch in der Werkstatt von Jacques Bockel macht dies möglich
Freitag den 9. Dezember 2016
 

Wir werden mit diesem “Schokoladeschöpfer” seine Leidenschaft teilen.

 Von den Ursprügen des Kakaos bis zu den Geheimnissen der Herstellung
dieser Leckerbissen werden wir alles erfahren.
 

Mit einer Kurzfilmvorstellung werden wir Mitte in eine Kakaoplantage eintauchen
und alles über die Ursprünge grosser Schokoladen entdecken.
 

Mit den zutreffenden Ratschlägen des Meisters
kann jeder SEINE Schokolade auswählen, Milch, Schwarz oder Weiss.
Je nach Geschmacksrichtungen,
kann jeder die Zutaten zur Selbstherstellung seiner eigenen Tafel auswählen
( Haselnuss, Pistazien, Mandeln, Puffreis, usw…)
 

Danach geht es in ein Restaurant wo uns der Küchenchef eine gute Mahlzeit zubereitet.

Vivre le brame du cerf ! – Moments uniques … inoubliables !!!

 

   Vivre Le brame du Cerf

 à Ste Croix

 le Vendredi 7 Octobre 2016

 

 

Nous avons passé une belle journée dans un écrin de verdure de 120 hectares.

 

Dès l’ouverture du Parc à 10 heures,  le SAMEDI 7 OCTOBRE,
des sentiers  nous ont emmenés à la rencontre de plus d’animaux vivant en semi-liberté : Ours, cerfs, lynx, bisons, loups d’Europe et des loups arctiques, entre autres. 

 Les cerfs sont plus virulents le soir et le matin, ce qui nous a permis d’entendre les raires (le cri rauque des mâles) même en pleine journée.

 A la tombée de la nuit, nous avosn arpenté les chemins du Parc à la découverte du “roi de nos forêts” en compagnie de notre guide qui nous a fait découvrir sa période de  reproduction et de vivre le brame du cerf en direct. 

Après cette visite guidée de 2 heures, nous avons, encore les yeux émerveillés, apaisé notre faim au restaurant avec le menu du bûcheron.

Il y a des amoureux de la nature qui ont prolongé leur nuit en dormant dans l’un des hébergements insolites du Parc, au cœur de la Nature et au plus proche des animaux, merci Mathias, grâce à tes photographies, nous avons de très beaux souvenirs de ces moments passés ensemble ! 

 

 

 

 

CHAPITRE MAGISTRAL en ALSACE le 24 SEPTEMBRE 2016

Höret ! Höret !

 

Hoch angesehene und mächtige Herren, adlige Damen, Ritterfraüleine,

Wir, Messire Roger Osswald, Grand Maistre,

die ehrende Würdenträger des Chapitre,

sowie die Maistres Anysetiers der elsässichen Commanderie

bitten Sie, den

 

51. Chapitre Magistral

am Samstag den 24 September 2016

in dem Casino

10 place des Thermes

67110 Niederbronn les Bains

 

durch Ihre anmutige Präsenz zu ehren

 Unter dem Vorsitz von
 

  Dame Martine Désirant

 Grand Maistre der Commanderie des Fürstentums Lüttig

Chancelier der Region VI – Nordeuropa – Nordosten

Delegate des grossen internationalen Ordens der Anysetiers

 und

Messire Bernard Schmitt

Grand Maistre Honoraire der Commanderie Val de Metz

Vice Chancelier der Region VI – Nordeuropa – Nordosten

 

 und die Grand Maistres
und Würdenträger der freundschaftlichen Commanderien

sowie Persönlichkeiten.

 

Ihre Familie und Freunde sind herzlich wilkommen.

Wir hoffen euch zahlreich in unserem schönen Elsass begrüssen zu dürfen.

  

Ein erlebnisvolles Wochenende,

das all eurer Erwartungen zuvor kommen  wird,

erwartet euch in den Nordvogesen.

 

 Freitag den 23. September 2016

  18 Uhr 30

 

Richtung  “ der Alexain”,  

ein schönes Restaurant  von Niederbronn les bains.

Dort erwartet uns  Frederic Sold, berühmter Zauberküntzler

der uns den ganzen Abend mit seinen Close-up Tricks verblüffen wird.

 

Samstag den 24. September 2016

9 Uhr 30

 Eisenmuseum von Reichshoffen.

 

Das historische Industrie und Eisenmuseum erinnert, über eine Spannzeit die von der Urzeit bis zu den heutigen Tage führt, an die Geschichte der Industriellen Entwicklung die Reichshoffen sehr starck prägt.

 Ab dem 17. Jahrhundert hat sich hier die metallurgische Industrie entwickelt.
Dank den, zur Stelle vorhandenen Eisenharz und Kalkstein, der zur Verflüssigung des Prozesses diente, sowie der Präsenz von Holz  (grosser Wald in der Umgebung) und Wasser als Energiequelle.

 Die Region kannte einen grossen Aufschwung mit der Ansiedlung der Familie
De Dietrich, die 1761 von Ludwig den XV. geadelt wurde.

In den Jahren 1766 in Reichshoffen und 1769 in Niederbronn wurden Schmieden gebaut.

 

Modelle eines Hochofens aus dem Jägerthal sowie einer industriellen Schmiede helfen uns besser zu verstehen wie man zum Beispiel Gusseisen zur Herstellung von Kamin-Kochfelder produzierte

 

 

Danach geht es zurück  nach Niederbronn les Bains in die winstub  “Zuem Buerestuebel” wo uns der Küchenchef Olivier Meder
eine regionale Spezialität zubereitet hat : Buewespeatzle.

 

Es ist jedem seiner Fantasie überlassen, sich vorzustellen was das sein könnte !

Chapitre Magistral

 18 Uhr

 Empfang im Kasino von Niederbronn les Bains

 

18 Uhrs 30

 Eröffnung des Chapitre Magistral

mit einer feierlichen Inthronisationszeremonie im Hörsaal des Kasinos,

treu nach antiken Braüche und Gebote unseres Ordens

 

19 heures 30

 Apéritif anisé

 

Danach

Gala Dinner im Millenium Saal des Kasinos

 

Die Musik des renomierten Orchesters « Boréal »
sorgt für das Wirbeln der Röcke unserer Damen.

 

Sonntag den 25. September 2016

 Ab 10 Uhr

 Oldtimer Ausstellung im Park vom Kasino in Niederbronn les Bains

 12 Uhr

 Mitagessen in der Winstub des Kasinos  (all inklusiv)

 

14 Uhr

 Fahrt ins Blaue in die Nordvogesen

wo sie, durch die nordelsässischen Weinberge, typische Dörfer entdecken werden

 

 Geführte Entdeckung von Wissembourg mit dem kleinen Turistikzug

 

Ganz im Norden vom Elsass, befindet sich eine sehr schöne kleine Stadt : Wissembourg, mit seinen zahlreichen Denkmäler und schönen typische Haüser. Die Stadt entstand mitte des VII. Jahrhundert als eine Benediktinergemeinschaft eine Abtei errichtete. Diese Abtei wurde den Aposteln Petrus und Paulus gewidmet. Sehr schnell verfügte diese Gemeinschaft über einen Besitz von 200 Km2 und bereicherte sich so starck dass sie zur reichsten Abtei vom ganzen Elsass wurde. Im Jahre 974 erhielt sie den Rang von Fürstetum. Ihr Reichtum verdankt sie der Herstellung von Bettwäsche, Weine und Kastanienkultur.

Unbedingt zu entdecken und zu besichtigen

 

Zum Abschluss dieses schönen Tages
begeben wir uns in ein Gasthaus von Niederbronn les Bains 

zu einem « Flammekueche » Abend.

 

Kommt nach Niederbronn les Bains und sieht euch diesen,
zwischen den Bergen eingebetteten, Kurort an. 
Zwischen Quellen und Bäche ist Niederbronn das Land der klaren wohltuhenden Gewässer.
Besinnen Sie sich in den Thermalbädern gallo-romanischen Ursprunges und genießen
Sie die ruhige Sanftheit dieser Thermalstadt, die die Freuden von Wasser und Gebirge vereint. 

Die so grosszügige Natur von Niederbronn les bains ist Anlass zu schönen Erkundungen, sei es zu Fuss oder mit dem Fahrrad.

Geben Sie sich dem Reiz von Niederbronn hin in einem der vielen, mit Blumen beschmückten, romantischen Hotels.

Niederbronn les Bains ist in den Nordvogesen, an den grünen Auslaüfern des Piemont angelegt und bietet wunderbare Landschaften. Die Burgen, die die Höhen markieren, schildern die Geschichte dieser Gegend. Die Steine bewaren ihre ganzen Geheimnisse. Erobern Sie diese Festungen über 480 Km markierte Wanderwege. Wärend Ihren Eskapaden werden Sie den Zauber der legendären Stätten, die den Ruf von Niederbronn-les-Bains machen, entdecken.

Niederbronn les Bains, die Perle der Nordvogesen, ist eine von Tradition geprägte Gegend und wo sich eine hohe Anzahl von typischen Dörfer mit reichem historischen Erbes den Besuchern anbietet.

In Offwiller überlebt eine Jahrhundert alte Tradition, verbunden mit der Verehrung der Fruchtbarkeit: Das “Schieweschlawe”, ein Abschiessen, mit einer Rute über einen Stein, von entflammten Holzscheiben, jeden Sonntag nach dem “Mardi gras”

Dambach, wo noch starke Überreste von einer mittelalterischen Belagerung in den Höhen bestehen, ist auch für seinen Bunker auf der Maginot Linie und die Aufzucht von “Highland Cattles” bekannt.

Schirlenhof, ein Dorf dass zu Gundershoffen gehört, war das Theater der ersten Kämpfe des Krieges von 1870.

Ganz in der Nähe, Reichshoffen, Hauptquartier von Feldmarschall Mac-Mahon wärend diesen schwarzen Zeiten, war ebenfals die Hauptstätte der Schmiedenmeistern De Dietrich und beherbergt übrigens ein bemerkenswertes Eisenmuseum und die damit verbundene örtliche Geschichte.

Zinswiller, ein Dorf in industrieller Berufung, besteht zum Teil aus hübschen Holzhaüser und Blumegeschmückte Strassen.

In den Gassen von Oberbronn, entdeckt der Besucher eine beeindruckende Architektur und kann im Oktober die berühmte “Keschtewurscht”, eine Blutwurst mit Kastanien gefüllt, die örtliche kulinarische Spezialität, kosten.

Das Dorf von Windstein ist eng mit der Geschichte seiner zwei Burgen, mittelalterliche eindrucksvolle Halbhöhlenruinen, verbunden.

Rothbach, ehemaliges Winzerdorf, ist heutzutage für seine typischen Haüser vom Piemont sowie für seine Sandbrüche bekannt.

Das sehr typische und Blumen geschmücktes Dorf von Uttenhoffen, ist im Zusammenfluß der nördlichen Zinsel  und des Falkensteinerbaches angesiedelt. Es geherbergt mit Stolz eine evangelische Kirche, bekannt als die kleinste Kirche im Elsass. Der Chor, das Meisterstück der regionalen religiösen Architektur, stammt aus dem des 16. Jahrhundert.